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After a long time, some writing again

There has been a lot that has affected me lately, a lot of things to think about, but mostly spinning around the same thoughts and things... that´s growing up, I think...

But there has been one thing I became aware of... again a thing I got to know about myself... I´m starting to understand myself even more...

Somehow, I think I´m self-destructive... not for the sake of it, but for other people... Sounds weird, I know, but that´s the way it i... I´m tending to sacrifice myself... it shows in small things, like leaving people my blanket, taking the worst seat or small things like that... and I don´t do it just of genorosity, but to prove people how much they mean to me... I want to get something back when I act like that. I am like that to get attention, somehow, and to prove my affection, if you want to call it like that, and I want to get rewarded, by a Thank you, or just by getting this sacrifice seen, recognized... just by getting something back.
It´s only that people don´t see that "small sacrifices" I make, because I think they are too unobtrusive to be seen... and that hurts. I mean, you´re doing everything to show people how much they mean to you and they don´t realize it...

I think I´m the type of human to say kill me before letting me watch my friends die, I´m someone to say: I´d rather cut myself than you. But almost none of my friends understands that, if they even see it... and it hurts if they don´t. I tend to self-sacrifice, which turns out to be self destruction, in a certain, small way... because no one understands. Are they right to call me silly? Maybe they are. Something must have gone terribly wrong in my brain to make me think that taking suffering, in whatever smal doses or measures, will bring me approval or anything like that...

It might be noble to be ready to sacrifice yourself, your own comfort or luxury or whatever for people you love, but in today´s world? Maybe I´m just stupid to think I´ll achieve anything like that. Maybe I´m stupid to do things like that at all.... even though it´s hard to see I´m doing these things... it´s hard to understand yourself, the way you think when you grow up. And each new part of my behaviour I discover shows me new secrets, sometimes cool things, sometimes cruel ones...

I tend to sacrifife... well, maybe stupid, but that´s me. And I think I´m growing stronger, slowly, but surely... I´ll get myself all right, I´llget myselff to become the person I want to be... even if I´m not sure who that person is. The greatest difficulty is, I think, to stay yourself in all this becoming a grown up, becoming who you want to be....
26.6.06 20:02


Here I go again...

Ich weiß, es ist nicht toll, dass ich hier immer nur rumheule und so, wenn ich reinschreibe... es ist nur so, es passieren so viele Sachen, und ich erlebe so viel und denke nach... Und dann gibt es diese Emotionen, auch Reaktionen von mir, die ich nicht verstehe, und über die ich schlecht mit anderen reden kann... es tut gut, es irgendwie loszuwerden...

Ist es nicht seltsam, wie sehr man sich verändert, wie sehr sich Gefühle im Lauf des Lebens ändern, wie man auf Sachen zurückblickt?
Mich macht so ein Rückblick zur Zeit ziemlich fertig...wenn ich an den Anfang meiner ersten Beziehung zurückdenke, fast drei Jahre zurück....
Damals war das alles, damals waren meine Gefühle alles... er war alles für mich, auch schon, bevor wir zusammen waren, irgendwie... Es hat sich alles so richtig angefühlt, es war so groß, so wunderschön... aber vor allem das größte, was ich je erlebt oder gefühlt hatte... so hab ich es damals gesehen...

Heute blicke ich zurück, sehe ein heillos verliebte Mädchen nachts an der Skyline stehen, und denke nur: Wie konntest du nur so dumm und naiv sein? Ich meine, die Beziehung war toll am Anfang, und schmerzhaft, sehr schmerzhaft am Schluss... aber dieses Gefühl das ich habe, wenn ich mich daran erinnere, macht mich fertig... Ich belächle mich selbst, blicke von oben auf mein damaliges Ich zurück... es ist Verachtung, Unverständnis, was ich fühle.... vielleicht auch Bitterkeit und Verzweiflung... so dumm warst du damals, du hast geglaubt, es würde klappen.....

Ich glaube immer noch an die große Liebe... daran, dass es einen Deckel für jeden Topf gibt, dass irgendwo da draußen meine zweite Hälfte rumläuft... aber ich habe Angst, noch öfter so betrogen zu werden, betrogen von mir selbst, meinen eigenen Gefühlen... wie gestagt, es ist Verachtung, mit der ich auf dieses 15 jährige Kind zurückblicke, Ungläubigkeit... du warst so dumm, aber du bist ich... ICH war so dumm!!!
Und doch weiß ich, es war damals keine Dummheit, es war alles, was richtig war, alles war so in Ordnung... Es war doch nicht falsch, was ich getan habe, dass ich verliebt war, geliebt habe... es war nur falsch, wie weit ich dafür gegangen bin...

zu weit für meinen stolz. Ich habe vieles getan für ihn, was mich geekelt und angewiedert hat, Sachen, bei denen ich heute kotzen könnte, wenn ich dran denke... aber ich war 16, ich habe ihn geliebt... ich habe meinen Stolz unterdrückt, meine Würde in den Sand getreten, habe versucht, ihm gerecht zu werden... und versagt. Ich habe es nicht geschafft, wie sehr ich mich auch bemüht habe... Das war einfach nicht ich, ich war nicht die Person, die ihm hätte gerecht werden können....
Und das habe ich zu spät erkannt... ich habe damals schluss gemacht, um nicht zu vergessen, dass ich ihn einmal geliebt habe, um zu verhindern, dass ich ihn hasse bevor irgendwann schluss ist, einfach um zu wissen, was ich gefühlt habe, wie ich gefühlt habe, und das es richtig war... ich wollte nicht kalt werden und von ihm nichts mehr wissen, ich wollte nie auf mich zurücksehen und denken: IHN konntest du lieben, wie weit hast du es kommen lassen... Ich habe Schluss gemacht, um die Erinnerung an meine erste Liebe bewahren zu können... es mag paradox klingen, aber Liebe ist nunmal nicht rational...
Und jetzt? Jetzt ist es genauso, wie ich es nie haben wollte.... aber ich könnte anders nicht mehr, ich könnte nicht mehr auf unsere Zeit zurückblicken und FÜHLEN: es war toll! Ich weiß,dass es toll war, dass ich ihn geliebt habe, mein Kopf weiß es... aber mein Herz ist kalt, verachtend... naja, es trägt die Narben, nicht mein Verstand...

Ich habe zu lange gewartet, buin zu weit gegangen, habe ihn zu weit gehen lassen... und das war der größte Fehler meines Lebens. Nicht, mich zu verlieben, nicht, mit ihm zusammenzusein, sondern keine Grenze zu ziehen, mich selbst zu vernachlässigen, mich aufzuopfern für die Beziehung... Aufopferung im negativen, im fast schon selbstzerstörerischen Sinne....

Aber das ist okay, mit der Situation komme ich klar, ich hab für mich alle Fronten geklärt, alles abgeschlossen... nur nicht die Art, wie ich mich heute sehe.... wie ich über mein damaliges Ich denke...

Und es macht mich einfach fertig, dieses Kind, für das alles richtig, riesig und wunderschön ist, heute zu verachten und zu belächeln... gut, dass es mit der zweiten Beziehung nicht genauso ist...

Zeit heilt nicht nur alle Wunden, lässt Schnitte vernarben, sie ändert auch die Blickwinkel... ich bin um einiges stärker und erfahrener, als ich vor drei Jahren war... wahrscheinlich ist es dieses positve, was ich aus der Sache ziehen sollte...

I´m growing stronger, and´I´ll never do the same mistakes again... just hard not to understand who I have been, or what...
28.6.06 18:36





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