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Ein neues Jahr, derselbe Mensch, die selben Gedanken, ?ngste, Hoffnungen. Es hat sich nicht wirklich viekl ver?ndert. Dieselben Probleme, obwohl ich mir fest vorgenommen habe, dass das neue Jahr ein neuer Anfang sein soll. Man f?hlt halt doch anders, als man denkt.

Ein neues Jahr und neue Erkenntnisse, ziemlich viele irgendwie kompliziert zusammenh?ngende. Die erste, wenn auch keine gro?e und wirklich neue: Bei NGE geht es um die Menschen, allein um die Menschen, um Gef?hle, Charaktere, Komplexe und Ver?nderung. Die Engel, Evas, Angriffe, Katastrophen sind nur Mittel zum Zweck, nur der Ausl?ser, nicht aber der Grund f?r Gef?hle und Ver?nderungen. Gut, andere haben das vielleicht eher geschnallt als ich, aber mir ist das schlagartig klar geworden, und f?r mich bedeutet das viel mehr: Diese Personen sind keine fiktiven Helden, die eingach so da waren, sie haben Geschichte, Vergangenheit, und sind wir. In gewisser Weise wir. Ich meine, es f?llt einem zwar im ersten Moment schwer, sich mit Shinji oder Asuka zu identifizieren, aber wenn wir ehrlich sind, sind wir ihnen doch relativ ?hnlich. ICh meine, wir alle haben einen gewissen Ehrgeiz, wollen der beste sein, wenn auch nicht so offensichtlich und extrem wie Asuka, und wir alle laufen doch lieber vor Problemen weg, als sie zu l?sen. Ich bin Shinji in gewisser Weise sehr ?hnlich: Ich trau mich nicht mal, Menschen etwas selbst mitzuteilen, egeal wie wichtig es mir ist, das sie es erfahren. Ich versuche, sie anzurufen, erreich sie nicht, und schreib im Herzen dankbar eine SMS: Ich teil es ihm mit, ohne mit der Reaktion fertig werden zu m?ssen, und genau wie Shinji bieg ich mich, soweit es nur geht, um allen alles Recht zu machen, nirgendwo anzuecken, aus Angst vor Streit, Verletzung. Ich stell das selbst geren als selbstlos dar, aber im Prinzip bin ich das nicht: Ich bin einfach nur feige, und seelisch wehleidig, und versuch das nur zu verschleiern, indem ich mir selbst einrede, mir gehts bei den Aktionen zum Gro?teil um die anderen. Manchmal stimmt das ja sogar, aber eben nicht immer. Ich schieb auch Entscheidungen unter irgendwelchen Vorw?nden vor mir her, nur um sie nicht treffen zu m?ssen, und bin froh, wenn ich irgebndeine fadenscheinige Ausrede finde. So bin ich nunmal, und daf?r sch?m ich mich manchmal, hab ein schlechtes Gewissen, hass mich selbst. Ich denke, deshalb ist es f?r uns so schwer, sich mit den NGE-Charakteren zu identifizieren, weil sie eben sind, wie wir, wie wir aber nicht sein wollen. Wie viel einfacher ist es, sich in einen Aragorn oder Gandalf hineinzuversetzen, in die gro?en Helden, die sind, wie man gerne w?re: Selbstlos, tapfer, stark, die ganze Palette, auch wenn sie minimale Fehler haben. Das zeigt doch die Natur des Menschen: Wir streben nach Perfektion, nach utopischen Idealen, die wir nie erreichen k?nnen, und weil wir nicht so sind, projizieren wir unsere W?nsche und Wertvorstellungen auf Roman- oder Filmfiguren. Das, dieses Sreben nach dem Unm?gluichen, ist auch der Grund, warum ich Rollenspieler bin, und Tagtr?umerin: Alle meine Charaktere sind Ich, in einer anderen Welt, Zeit, aber nicht meine Wirklichkeit, sondern das Bild, das ich von mir gern sehen w?rde: Ich, wie ich gerne w?re. Nat?rlich sind alle verschieden, haben verschieden Angewohnheiten und Ziele, aber das Grundschema ist bei allen gleich: Prototyp chaotisch gute, emanzipierte Heldin, K?mpferin, bereit, zwar an der Grenze der Legalit?t, nicht aber der Grenze der Moral zu handeln, mutig, stark, jemand der zur?ckbei?t und sich von nur weinigen etwas sagen oder zu etwas zwingen l?sst, einfach jemand, der ich gerne w?re, aber nicht bin. Ob das gut ist, was ich tue, oder ob ich nur aus Verzweiflung in eine fremde Welt fl?chte, ich denke, das ist Ansichtssache, aber auf jeden Fall tut es gut, mal besser zu sein als man ist, mal ein Held zu sein, wenn auch nur f?r ein paar Stunden. Und man kann ja ausprobieren: So was abgrundtiefb?ses w?r auch mal interessant, machthungrig, egoistisch und grausam: Im Spiel kann mans ja sein, auch wenn mans im wirklichen Leben nicht mal sein wollte. Aber trotzdem ist diese dunkle Seite ?u?erst reizvoll. So ist eben der Mensch: Schatten und Licht. In uns k?mpfen Zauberer und D?monen gegeeinander, tagt?glich, und keiner erh?lt je die Oberhand, deshalb sind wir, wie wir sind, Gut und B?se, mutig und feige, Licht und dunkel zugleich, und werden nie eines v?llig, au?er in unserer Phantasie...
Der Kampf der Welt wird in unseren Seelen ausgetragen, deshalb ist das Leben wie NGE: Es geht nicht um die Ereignisse, nicht um diese Welt: Es geht um uns, uns Menschen allein, um unsere Seelen.
Irgendwie also doch eine ungew?hnliche Erkenntnis, oder?
1.1.05 13:29


Morgen ist es also soweit...
Morgen stell ich mich meinen Gef?hlen, meiner Angst, meiner Vergangenheit...
Oder anders gesagt, ich seh meinen Ex nach ?ber sechs Wochen das erste mal wieder, und davor hab ich Angst. Ich wei? nicht, wie ich reagieren werde, Was, welche Gef?hle in mir hochkommen werden, ich wei? ?berhaupt nicht, was passieren wirs. Gut, wenns mir zuviel wird, kann ich jederzeit verschwinden, zum Leidwesen einer Freundin, aber that?s live.
In den letzten sechs Wochen sind meine Gef?hle im Bezug auf ihn Achterbahn gefahren: Ich machte mir Sorgen, war einfach nur sauer, hatte ein schlechtes Gewissen, dann wieder die Gewissheit, richtig gehandelt zu haben, Wut, Schmerz, Trauer und Tr?nen, vielleicht sogar Anfl?ge von Hass wechselten sich ab. Was morgen die ?berhand haben wird, wei? ich nicht.
Was mir auffgefallen ist, ist d8ie Tatsache, dass ich ihn eigentlich nicht so vermisst habe, nicht mehr so vermisse, wie ich es erwartet habe. Ich dachte, ich k?nnte nicht leben allein, und doch bin ich noch hier, und meistens geht es mir wirklich besser als vorher. Ich vermiss meistens nicht die Beziehung an sich, ich vermisse die k?rperliche N?he, einfach in den Arm genommen und geknuddelt zu werden, einfach so. Aber wenn ich ehrlich bin, vermiss ich das seit langem, seit etwa drei, vier, f?nf Monaten. Auch, als noch eine Beziehung exsistierte hatte ich niemanden, der mich in den Arm genommen hat, ich war einsamer als jetzt, weil ich auch dachte, keine wirklichen Freunde mehr zu haben. Ich habe viel riskiert und viel geopfert, unterm Strich f?r nichts, nicht f?r das, was es wert gewesen w?re.
Klartext: Er war einfach ein Idiot, und ein Arschloch obendrein, aber was macht das schon, wenn man verliebt ist? Was ?ndert es schon, wenn man schei?e behandelt wird? Ich meine, ich war nicht bereit, das aufzugeben, obwohl alles nur in Tr?mmern lag. Warum? Ich wei? es nicht, ich konnte nicht, ich war verliebt, verdammt noch mal. Ich wollte das bisschen nicht verlieren, das noch da war, wollte diese N?he nicht verlieren. Vielleciht bin ich auch nur egoistisch: Ich will keine Beziehung mehr, jetzt nicht, aber trotzdem noch N?he sp?ren. Vielleicht war ich auch nicht bereit, genug zu geben, aber ich glaube, ich habe mehr getan, um noch etwas zu retten, das wahrscheinlich nicht mehr zu retten war, als er. Und trotz allem vermiss ich ihn manchmal, irgendwie unverst?ndlich, ohne zutun meines Kopfes, einfach vom Herzen her. Irgendwie krieg ich manchmal eine G?nsehaut vor K?lte und zittere, obwohl es nicht kalt ist, mein K?rper nicht friert. Irgendwie eine innere K?lte. Es ist soviel passiert, was ich nicht verstehe, nicht nachvollziehen kann, nicht begreife. Ich bin gespannt auf morgen, ich denke, ich werde aus meinem Herzen handeln, denn was ich tun oder wie ich mich verhalten soll, davon hab ich keine Ahnung. Ich will nur nicht noch mehr Freunde verlieren, nie wieder, und ich will keine Freundeskreis zerst?ren. Ich habe viele Fehler gemacht, aber ich denke, ich habe gelernt und bin st?rker geworden. Ich hoffe nur, die Kraft reicht aus f?r mein weiteres Leben, aber ich bin sicher, es gibt genug Leute, die mir unter die Arme greifen. Danke Leute, dass ihr mich versteht.

Ich sag euch dann, wies ausging.....
2.1.05 14:21


Wahhhhhhhhhhhh...Rian, ich komm mit dem Lesen nicht mehr hinterher ^^
Du schreibst so viel ^^"""""


Letzte Nacht...so gegen 4 Uhr fr?h...[some tears]


... [ohne Titel, zumindest bisher]

Die Nachtschatten vertr?umen mich.
Mein Herz atmet die S??e der Nacht,
druchtr?umt von unerf?llten W?nschen,
deren Gewichte umermesslich an mir ziehen.

Was siehst du?
Was glaubst du?
Was f?hlst du?

Gedanken, die meinen Geist fassen.
Fassen, fangen, knebeln,
alles auf einen Punkt beschr?nken
um den sich die Gezeiten drehen.

So liege ich hier und f?hle dich.
Mein Blick verlischt an der Decke.
Und ich bin immer noch allein.




~~

Achso, noch eine Bitte...
...der Satz. "es gibt f?r mich kein uns" kann auch nebenbei erw?hnt, vielleicht sogar nicht ganz ernstgemeint, verdammt wehtun und einem ein St?ckchen Seele brechen.
Pass auf.

~ Bye
3.1.05 15:28


Sinfonie

oder: Alles nur Fassade

So, da bin ich wieder, mitten in der Nacht. Der Tag war heute eigentlich echt klasse: Aufgestanden, nach N?rnberg gefahren, sich mit n paar Freunden getroffen, zwei neue kennengelernt, einfach n bisschen Rollenspiel gemacht, wie gesagt. Es war klasse. Der Tag.
Doch die Nacht ist ein anderes Thema...
Wir sind aufgebrochen, zu sechst, haben noch zwei G?ste uneingeladen mitgebracht, sin mit der Straba gefahren und den Rest gelaufen. Und mit jedem Schritt wurde meine Angst gr??er, diese Hilflosigkeit, dieses nicht Wissen, was ich tun soll, wenn..., wurde zu Panik, mir war schlecht und kalt vor Angst, aber ich bin hingegangen. Er war nicht da. Noch nicht, wie ich dachte. Hab mich unterhalten, die Angst unterdr?ckt, ?berspielt, obwohl sie sich um mein Herz schloss wie eine eiserne Faust. Mit drei P??rchen an einem Tisch, in einem Pub, in dem ich erst einmal war, mit ihm. Es tat einfach weh, obwohl ich mich f?r die anderen echt freute, es tat weh, obwohl ich mit mit allen unterhielt, lachte, es war nicht echt: Ich hatte Angst, unglaubliche Angst, was ich tun sollte wenn. Flo kam sp?ter, eigentlich wollte er mit ihm kommen, und als er ihn angerufen hat, hab ich mich verdr?ckt, frische Luft schnappen. Ich habs einfach nicht mehr ausgehalten, meine Fassade nicht mehr aufrecht erhalten k?nnen, und wollte meiner Freundin nicht den Geburtstag versauen, indem ich das Flennen anfange, also hab ich mich nach drau?en verzogen. Und dort kamen die Erinnerungen. Es ist schwer, sich nicht zu erinnern, wenn auch jede einzelne noch so kleine Erinnerung tiefe Wunden rei?t, und solche wieder ?ffnet, die man f?r geschlossen hielt. Und die Gedanken, die Einsamkeit.
Kiss me and smile for me.. I?m leaving on a jetplane.. I hate to go....
Waiting for tomorrow, for a little ray of ligth, waiting for tomorrow, just to see your smile again.....
Bist du taub oder willst du mich nicht h?rn, es tut so weh, komm nicht los von dir....Ich liebe dich, du zerrei? mich, willst du mich zerst?rn?
I can?t stop loving you, I won?t stop loving you.
I miss you so, I?m all alone.....
Isn?t anyone trying to find me, won?t somebody come take me home?
Ich hab mich hinter eine Ecke gestellt, ins Dunkel, hab meine Tr?nen auf dem Boden schimmern sehen, wollte mich zusammenrollen, weg, irgendwo im Dunkel, im Nichts verkriechen, allein sein. Unz?hlige Blicke ruhten kurz auf mir, gingen unbeteiligt vorbei. Ich wollte, irgendwer w?re bei mir, n?me mich in den Arm, aber da war niemand, keiner. Warum sollten sie auch? Sie waren drinnen, haben gefeiert, ich wollte sie dabei nicht st?ren. Und meine Angst wuchs, ich zitterte vor Angst, mir war eiskalt, innerlich. Niemand war da, von dem ich es erwartet h?tte, von dem ich es mir gew?nscht h?tte. Zweimal haben wildfremde Menschen mich angesprochen, was los ist. Es tat irgendwie gut, aber war nicht so, wie wenn Freunde einen tr?sten. Ich wollte nur jemand, irgendjemand w?rde mich einfach nur in den Arm nehemen, mir meine Einsamkeit nehmen, meine Angst teilen, zumindest verstehen. Kurz vor Mitternacht dann hab ich versucht, mich zusammenzurei?en, und schlie?lich war doch jemand da, jemand, mit dem ich nicht gerechnet hatte: Zwei Kumpels sind rausgekommen, haben nachgefragt, was los ist, haben gemeint, ich fehle innen, aber ich konnte nichts sagen, gar nichts. Ich bin wieder reingegangen, kurz vor Mitternacht, und Cleo hat auch gefragt, was los ist, obs mir nicht gut geht. Aber es ging schon, viele Leute helfen eben schnell, eine Wand um sich zu errichten, und ich hab mich wieder gefangen, zum gratulieren, auch wenn ich dachte, mein Herz m?sste aufh?ren zu schlagen und ich m?sste wieder in Tr?nen ausbrechen, als er angerufen hat: Er w?rde heute also nicht mehr kommen, alle Angst und Qual umsonst, und auch, wenn es nicht der offizielle Grund war, ich bin sicher, er ist wegen mir nicht gekommen. Erst jetzt frag ich mich, wie es ihm wohl geht, was er heute Abend, heute Nacht wohl gef?hlt hat. Und trotzdem, dieser Schmerz blieb, und ich riss mich noch eine Dreiviertelstunde zusammen, bevor ich mich wieder verzog, ich w?re gleich wieder da....
Wieder war ich allein, allein mit meinem Schmerz, den ich nicht wirklich verstehen kann, allein mit all meinen Schmerzen, und niemand kam nach, erst, als alle gehen mussten, wurden rausgeschmissen. Mir hat zwar jemand Hilfe angeboten, aber ich wusste selber nicht, was er h?tte tun k?nnen f?r mich, und vor allen dr?ber reden? Das ging auch nicht. Also wieder die Maske aufgesetzt, bis wir im Auto waren, gehofft, dass niemand etwas bemerkt, sich zusammengerissen.
Schlie?lich die Heimfahrt: Ich war seit dem Tag nie so nah an seinem Wohnort wie heute, oberirdisch, und es tat einfach nur weh, die Gegend wieder zu sehen, die Strecke wieder mitzufahren, die wir damals so oft zu mir nach Hause gefahren waren. Jede Sekunde eine Erinnerung, jede Erinnerung ein Nadelstich ins Herz, in die Seele, ein zuckender Schmerzensblitz. Und schlie?lich Silbermond im Autoradio, Sinfonie, meine Seelenleben in der Zeit um die Trennung, und es gab keinen Damm mehr, der die Tr?nen noch h?tte zur?ck halten k?nnen. Wieder hoffen, dass es niemand bemerkt, abgewandt, in die Dunkelheit, in meine Erinnerungen gestarrt. Tr?nen ?ber da Gesicht laufen gesp?rt, nicht weggewischt, die Spuren der getrockneten brannten auf meiner Haut, als w?ren sie aus Feuer gewesen, brannten wie Glutstr?me. Nichts dagegen getan, gar nichts. Und hier bin ich nun, wieder zuhause, mit dem Gef?hl, gegen eine unsichtbare Wand gefahren zu sein, als wir in diese Stra?e einbogen. Leidend unter Gef?hlen, von denen ich dachte, ich h?tte sie nicht mehr, dankbar und verlassen zugleich, im Herzen entt?uscht, obwohl es das nicht will, der Kopf sagt, das darfst du nicht, das Herz sagt, das willst du nicht. Ich will nicht, dass ichden Abend anderer verderbe, nur weil ich mich selbst nicht richtig einsch?tzen kann. Es war zu fr?h, aber ob jemals der richtige Zeitpunkt kommen wird? Ich wei? es nicht. Ich wei? nur, es tut weh, verdammt weh, und ich wei? nicht, warum. Wahrscheinlich kann ich doch nicht so ohne Weiteres ohne ihn leben, aber noch weniger mit ihm, noch viel weniger, das ist vorbei, es geht nicht mehr. Zum Trost bleibt mir wohl nur der Satz eines Passanten: Es kommt immer etwas Besseres, und ich hoffe, er hat Recht. Irgendwann muss es irgendwie weiter gehen, anders als jetzt, irgendwann m?ssen die Schmerzen vergehen.

I just wished I had someone to take in the arms and cry, but they stayed at home, so no one was left for me. Perhaps, I should have stayed at home, too...

Thank you three guys for being there, though only a little bit.... Thank you.
4.1.05 02:56


Nach langem Suchen...auf Seite 946 meines Gedichtbandes von Rilke ^^
Das war eine Schulaufgabenaufgabe...Analyse und Interpretation...war nicht einfach


Schon kehrt der Saft aus jener Allgemeinheit,
die dunkel in den Wurzeln sich erneut,
zur?ck ans Licht und speist die gr?ne Reinheit,
die unter Rinden noch die Winde scheut.

Die Innenseite der Natur belebt sich,
verheimlichend ein neues Freuet-Euch;
und eines ganzen Jahres Jugend hebt sich,
unkenntlich noch, ins starrende Gestr?uch.

Des alten Nu?baums r?hmliche Gestaltung
f?llt sich mit Zukunft, au?en grau und k?hl;
doch junges Buschwerk zittert vor Verhaltung
unter der kleinen V?gel Vorgef?hl.




*seufz*
Ich mag R.M. Rilke ^^
4.1.05 05:37


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